Die Software hinter Plasisent

Am bei Plasisent veröffentlicht.

Seit ein paar Wochen schreibe ich nur noch sehr selten neue Beiträge in diesem Blog. Das liegt zumindest teilweise daran, dass ich keine Lust mehr auf WordPress habe. Zwar hatte ich bisher nicht so anstrengende Probleme wie sie Rainer hatte, aber ich schreibe meine Texte lieber in einem guten Texteditor (bevorzugt Vim).

Dazu kommt, dass ich meinen Blog gerne mit Git versionieren möchte; am liebsten hätte ich ein Repository bei Github. Es macht also Sinn, eine Software zu verwenden, die aus einfachen Textdateien eine Website erstellt; einen Static Site Generator. Der liebenswerte .tux, hat im November des letzten Jahres einen Beitrag über so einen Seitengenerator geschrieben.

Nun werde ich nicht Pelican oder Jekyll verwenden, sondern Nanoc. Der Grund dafür ist relativ einfach. Ich kenne dieses Programm schon ein bisschen und es ist mit der Programmier­sprache Ruby realisiert, die ich auch bei der Arbeit verwende. Ansonsten schenken sich diese Generatoren glaube ich ziemlich wenig.

Bis ich wirklich zu Nanoc umgestiegen bin, wird aber noch eine Zeit ins Land ziehen. Da gibt es noch einige Dinge zu erledigen (habe vor demnächst mal eine kleine Liste zu posten) und noch ein paar Punkte, die ich mir überlegen muss. Unter anderem geht es dabei um Kommentare, das Layout, die Server und Bilder. Vermutlich werde ich hier immer mal wieder etwas dazu schreiben (obs euch interessiert oder nicht). Die meisten Dinge könnten, relativ schnell erledigt werden, wenn man die Zeit dafür hätte (oder die Zeit, die verschwendet wird um darüber zu schreiben, nutzen würde um die beschriebenen Dinge um­zu­setzen ☺).

Mich interessiert, was du zu dem Thema denkst. Schreib mir doch bitte eine Antwort in die Kommentare oder per Mail.

tl;dr: Hier wird sich was ändern, ich sitze da schon immer mal wieder dran, deswegen schreibe ich zur Zeit nicht so viel.