Keeping Track of my Life

Am bei Plasisent veröffentlicht.

Seit einiger Zeit (genauer gesagt seit dem 8. April) versuche ich einen Überblick über die vorüberziehenden Tage zu erhalten. In unregelmäßigen Abständen mache ich mir Notizen, was an dem Tag so passiert ist. Man könnte sagen, dass ich ein Tagebuch schreibe, aber das hört sich nicht ganz so modern an :).

Wie auf dem Beitragsbild zu sehen ist, verwende ich aber tatsächlich Papier und lege nicht noch mehr Daten digital ab. Da ich mit dem „Liebes Tagebuch, heute habe ich …“ Format nicht viel anfangen kann, verwende ich das Bullet Journal System für dieses Tagebuch.

Die Herausforderung für die nächsten 30 Tage ist nicht, dass Bullet Journal anzulegen, sondern es ~~regelmäßig~~ täglich zu benutzen. Bisher ist es meistens so, dass ich es zwei bis vier Tage lang aktiv nutze und es dann zwei Wochen nur noch als Ballast im Rucksack liegt, bis ich mich wieder eine halbe oder ganze Stunde hinsetze um Termine, Aufgaben und Notizen nachzutragen.

Dieser „Workflow“ ist nicht sonderlich produktiv. Die Heraus­for­der­ung für diesen August ist, mir jeden Tag bewusst 15 Minuten Zeit zu nehmen um den Tag zu verarbeiten. Das bisschen Zeit sollte drin sein.

Zusätzlich wird es eine weitere kleine Aufgabe zu meinem Bullet Journal geben. Begonnen habe ich im April mit einem stinkendem aber dafür wasserfestem Notizbuch. Die Verbreitung des sonder­baren Geruches ist kein Problem; aber es ist relativ klein, was das Eintragen neuer Punkte etwas ungemütlich macht. Ende Juni beschloss ich auf ein etwas größeres Notizbuch umzu­steigen. Diese Migration möchte ich im Laufe dieser 30 Days nun endlich abschließen. (Nachtrag vom 2014-12-31: Vor zwei Tagen habe ich diese Übertragung endlich abgeschlossen.)

(Das Beitragsbild ist von SplitShire. Der Fotograf erlaubt die Nutzung für private und kommerzielle Zwecke. Eine Erwähnung ist nicht benötigt, aber erwünscht.)