Bibellesen und Beten

Am bei Plasisent veröffentlicht.

Meine erste Herausforderung für 30 Tage, regelmäßig ein Tagebuch führen, konnte relativ erfolgreich abgeschlossen werden. Es gab ein paar wenige Tage – vor allem im Urlaub –, an denen ich nichts ein­ge­tragen habe. An den meisten Tagen habe ich jedoch auf­ge­schrieben, was ich erlebte und erledigte. Leider hat die Zeit nicht gereicht, um das kleine Notizbüchlein in das größere Notizbuch zu migrieren; aber immerhin bin ich auch damit einen guten Schritt vorangekommen.

Auch die Herausforderung für die nächsten 30 Tage, hat etwas mit einem Buch zu tun. Ein Buch, das – in meinen Augen – ähnlich aktuell ist wie mein Tagebuch, allerdings deutlich älter: Die Bibel.

Eine Zeit lang habe ich bereits täglich in der Bibel gelesen; bis ich an mehrere Kapitel kam, die mich so dermaßen langweilten, dass ich nicht mehr weiter gelesen habe. Diesen Monat fordere ich mich heraus trotzdem weiter zu lesen.

Vermutlich werde ich im September auch immer mal wieder eine andere Übersetzung aus­pro­bieren. Als evangelisch aufgewachsener Christ, bin ich sehr stark von Luthers Übersetzung überzeugt. Aber in diesem Neuland gibt es eine Internetseite, bei der man verschiedene Bibelübersetzungen vergleichen kann. Das werde ich (vielleicht) ausnutzen.

Mit dieser Challenge kombiniere ich auch das regelmäßigere, bzw. häufigere, Beten, das bei mir bisher ebenfalls viel zu kurz kommt.

Sowohl das Lesen in der Bibel, als auch das Beten finde ich ähnlich wichtig, wie Zähne putzen. Es ist zwar nicht unbedingt schlimm, wenn es einmal vergessen wird, aber es ist schön, wenn es zur Gewohnheit wird.