Blog von Micha Rosenbaum

Herzlich Willkommen auf meiner Blogwiese. Schau dich ruhig um, mach’s dir bequem, nehm’ dir einen Kaffee. Bei Plasisent spreche ich ein paar Themen an, die mir wichtig sind. Ich schreibe zum Beispiel über das Web, Überwachung, Politik und Gesellschaft. Was mich aktuell so beschäftigt erkennst du direkt an der nächsten Überschrift.

Micha Rosenbaum
grüßt freundlich.

Display-freie »Abende« – März Challenge

Am bei Plasisent veröffentlicht.

Ein Mensch schläft besser, wenn er die letzte Stunde vor dem Schlafen gehen nicht vor dem Bildschirm verbringt. Zumindest habe ich dies irgendwo mal gelesen. Quelle Internet ☺. Eigentlich ist es mir egal ob das stimmt oder nicht. Ich verbringe sowieso schon zu viel Zeit am Computer. Deswegen ist meine aktuelle 30 Days Challenge: eine Stunde vor dem Schlafen gehen, sind keine Displays mehr erlaubt.

Allerdings ist »eine Stunde vor dem Schlafen gehen« etwas schwammig. Unter der Woche gilt deswegen die Uhrzeit 21 Uhr (mit etwa 15 Minuten Puffer). Am Wochenende sehe ich das etwas flexibler, aber da habe ich sowieso oft keine Zeit für Digitales.

Der halbe Monat ist bereits um. An zwei Abenden habe ich die Herausforderung ausgesetzt. In einer Nacht habe ich mit Kollegen eine Online-Konferenz – ähm – »besucht«. Wenige Tage später musste ich wegen einer dringlichen Angelegenheit noch einen Abend lang kommunizieren. Beide Fälle kann ich ohne schlechtes Gewissen vertreten. Dazu gibt es auch eine Ausnahme, damit ich meinen Smartphone-Wecker auch nach 21 Uhr stellen kann ☺

Ansonsten bin ich optimistisch, das die Challenge durchstehe. Obwohl es wirklich herausfordernd ist. Mir fehlt jeden Abend Zeit um Dinge am Computer zu erledigen. Ich muss wirklich darauf achten fokussiert und priorisiert vor 21 Uhr alles wichtige zu erledigen. Das ist anstrengend. Gut gefällt mir, was ich stattdessen mache: ein Buch (aus echtem Papier) lesen, Gedanken/Ideen/Aufgaben handschriftlich notieren, Zeit mit meiner Frau verbringen, aufräumen.

Asyl Verfahren, von Freunden

Am bei Plasisent veröffentlicht.

Viele Dinge erkennt der Mensch als suboptimal, versteht sie jedoch nicht, wenn er nicht „direkt“ betroffen ist. Mir geht es mit es mit Asyl-Verfahren so. Gut fand ich diese Verfahren nie, aber ich habe nie verstanden, was sie wirklich bedeuten.

Morgen beginnt das Asyl-Verfahren von Freunden aus meiner Gemeinde. Sie sind aus Iran nach Deutschland gefüchtet. Sie sind Christen und wurden hier in Deutschland von der persisch sprechenden Alpha & Omega Gemeinde getauft.

Sie wurden mehrfach interviewt. Stellvertretend für viele andere Geflüchtete, die auf der Flucht (oder kurz davor) Jesus kennen gelernt haben. Die Aufnahmen wurden in den öffentlich rechtlichen Kanälen gesendet und sind im Internet zu finden. Wenn diese Familie morgen aus dem Land verwiesen wird, ist es wahrscheinlich, dass sie im Iran die Todes-Strafe erwartet.

Mit der Situation ändert sich die Sichtweise auf das Geschehen. Was früher fern war, rückt sehr nahe. Ich denke ich werde das Verfahren morgen besuchen. Der Chef machts möglich. Viel tun kann ich nicht; aber da sein, beten und hoffen.

Danke fürs Korrekturlesen, Lisa.

Update: Sie dürfen bleiben. Ich war da. Zusammen mit etwa 20-25 anderen aus meiner Gemeinde. Die Richterin war ehrlich bemüht die Angelegenheit zu verstehen. Gott sei Dank.

News reduzieren – Februar Challenge

Am bei Plasisent veröffentlicht.

Auch in diesem Monat läuft bei mir eine 30 Days Challenge. Diesmal geht es um meinen Konsum von Nachrichten. Ich habe nicht das Gefühl, das er mir gut tut oder mich voran bringt; deswegen möchte ich ihn reduzieren.

In der ersten Februar Woche habe ich viele Nachrichten-Seiten aus meinem Feedreader gelöscht und einige Newsletter abbestellt. Der Gedanken nicht mehr auf dem Laufenden zu sein tut weh. Bei genialen Seiten wie Correctiv oder pro Medien-Magazin war das lange mein Anspruch. Zum Anspruch gehörte jedoch, das Gelesene zu verarbeiten (zum Beispiel in Form von Blog-Posts). Das führte zu Stress und vielen (!) ungelesenen Artikeln, die wie eine große Todo-Liste täglich mehr wurden.

Als ich mir diese Challenge ausgedacht habe, wollte ich mir eine handvoll Nachrichten-Seiten erlauben, um auf dem Laufenden bleiben zu können. Ich dachte zum Beispiel an Logo vom ZDF und Nachrichtenleicht, der Wochen-Rückblick in leichter Sprache. Bei anderen eher vertrauenswürdigen Angeboten wie tagesschau.de, Deutschlandfunk und Correctiv war ich mir unschlüssig. Im Laufe der letzten Wochen ist mir dann aufgefallen, dass ich nur sehr selten eine der „erlaubten“ Seiten besucht habe.

Noch etwas ist mir aufgefallen. Ich habe mehr technische Artikel gelesen. Davon bekomme ich viele von Kollegen geschickt. Oder ich stoße bei der Recherche während der Arbeit auf interessante Seiten, die ich mir später genauer anschaue.

Der Februar hat noch ein paar Tage. Dennoch denke ich schon jetzt, dass mir mein Vorhaben gut tut. Letztlich war die Challenge auch gar nicht so herausfordernd. Als die Web-Feeds und Newsletter einmal abbestellt waren, hat sich der Druck schnell reduziert. Gleichzeitig hatte ich mehr Zeit und bekam mehr Dinge geregelt. Eine großartige Entwicklung.

Jetzt könnte ich mir noch Gedanken über meine März-Herausforderung machen; oder ich lese ein Buch; oder ich gehe schlafen. ☺

I ♥ Ikiwiki and git annex!

Am bei Plasisent veröffentlicht.

Am 14. Februar war wieder der »I love Free Software Day«. Leider hat es mir die Zeit bisher nicht erlaubt meine Liebe zu freie Software zu bekunden. Dieses Jahr fällt es mir auch nicht besonders leicht, mich für eine spezielle Software unter freier Lizenz zu entscheiden. Es gibt einfach zu viele verschiedene tolle Projekte.

Aktuell haben es mir das Ikiwiki und git annex angetan. Beides Programme, die auf Git aufbauen. Nicht besonders überraschend diese Wahl, denn auch letztes Jahr schlug mein Herz hauptsächlich für git (cola).

Ikiwiki

Ikiwiki ist ein Static-Site Generator mit gewissen Vorzügen. Erstens verwendet es komplett Software zur Versionsverwaltung (ich bevorzuge Git). Zweitens bietet es gewisse Funktionen über eine Web-Oberfläche an.

Beiträge, Kommentare können direkt aus dem Browser erstellt werden. Zudem können bestehende Seiten einfach bearbeitet werden. Es ist nicht nötig Git dafür zu beherrschen. Dennoch werden alle Änderungen zuverlässig versioniert.

Das Ikiwiki erinnert vom Namen her an Wikipedia. Das ist auch seine grundlegende Funktion: Schnell Informationen verwalten und verknüpfen. Allerdings hat sich auch Ikiwiki weiter entwickelt und kann ein beispielsweise ein Blog betreiben. Viele Plugins ermöglichen weitere Einsatz-Gebiete.

git annex

git annex ermöglicht mehrere Computer miteinander zu synchronisieren. Mit Git; wer hätte das erwartet. Allerdings arbeitet es halb an Git vorbei, damit große Dateien keine Probleme machen, für die Git nicht unbedingt gedacht ist. Zudem synchronisiert es nicht immer gleich alle Dateien, sondern gelegentlich nur Informationen über Dateien (Meta-Daten). Andere Computer erfahren dann, dass und auf welchem Computer eine Datei vorhanden ist. Sie müssen selbst keinen Speicherplatz dafür belegen.

Dieses Prinzip und die Gedanken dahinter verstehe ich noch nicht vollständig. Aber sie faszinieren mich. Es macht Spaß git annex einzusetzen und ich will mehr damit arbeiten. Damit bleibe ich weiter unabhängig von amerikanischen Cloud-Dienst-Anbietern.

Wer die Software nicht in ihrer Tiefe verstehen möchte, kann sich den git annex assistant anschauen.

Joey: Der Entwickler

Initiator dieser beiden Anwendungen ist Joey Hess, ein genialer Nerd. Er lebt in einer Hütte im Wald, programmiert auf einem 12-Zoll Notebook, hat keine gute Internetverbindung (Dialup) und versorgt sich mit Solar-Energie.

Er hat das ein oder andere Interview gegeben. Wirklich empfehlenswerte Lektüre. Interviews with FLOSS developers: Joey Hess und The Setup Interview: Joey Hess.

Freie Software: Eine gute Wahl!

Ich weiß, es gibt Menschen die sehen das anders. Der Münchner Stadtrat beispielsweise. Aber für mich bleibt eins bestehen: Freie Software ist die bessere Wahl!

Gedanken über die Home-Verzeichnis Organisation

Am bei Plasisent veröffentlicht.

Dieses Wochenende habe ich zwei Artikel über die Struktur/Organisation des eigenen Homedirs gelesen. Von Joey, der dieses Verzeichnis schon seit vielen Jahren versioniert. Anders als er, würde ich nicht CVS oder SVN verwenden, sondern gleich git-annex. Aber er musste diese geile Software auch erst einmal entwickeln.

Mögliche Homedir/annex Struktur

Wenn ich mein Homedir in ein Git-Repository einchecke, möchte ich auch eine andere Verzeichnis-Struktur als aktuell verwenden. Eine Idee ist die folgende:

/home/micha/
    ./annex/
        ./code/
        ./docs/
        ./gtd/
        ./media/
            ./audios/
            ./videos/
            ./pictures/
    ./Documents → /home/micha/annex/docs/
    ./Downloads → /home/micha/tmp/downloads/
    ./Music → /home/micha/annex/media/audios/
    ./Pictures → /home/micha/annex/media/pictures/
    ./Videos → /home/micha/annex/media/videos/
    ./tmp/

Erklärung der einzelnen Ordner

Der annex-Ordner enthält alle Daten. Die Ordner ~/Documents, ~/Music, ~/Pictures und ~/Videos werden als Symlinks angelegt. Dadurch können auch dumme Standard-Programme ohne große Konfiguration verwendet werden. In ~/tmp kann ich Dateien anlegen, ohne sie gleich einsortieren zu müssen. (Sollte natürlich nicht oft geschehen.)

Software-Projekte an denen ich arbeite, landen in ~/annex/code/. Vielleicht als subtree, vielleicht als submodule. Dieses Verzeichnis ist mir noch nicht ganz klar. Auf jeden Fall ist dies ein Verzeichnis, in dem alle darunterliegenden Ordner ein eigenes Repository enthalten sollten.

In ~/annex/docs/ liegt privater Kram: Briefe, Steuererklärung, Gedanken, Blog-Post-Drafts, ledger-files, Anspiele, Gemeinde-Dateien. Hauptsächlich Kram, der bei der normalen Computer-Nutzung anfällt, der aber nicht unbedingt einem Projekt zugeordnet werden kann. (Vielleicht ist das auch ein »stuff«-Ordner, der sortiert werden sollte.)

Um an ein paar Sachen schneller ran zu kommen, würde ich einen ~/annex/gtd/ Ordner anlegen. Darin beispielsweise mein todo.txt-file (hoffentlich nur mit Next Actions gefüllt), ein eigenes projects-file, ein read-and-review-Ordner und andere Nettigkeiten, die man für Getting Things Done brauchen könnte.

Die Struktur von ~/annex/media finde ich selbsterklärend. Warum audio und nicht Musik? Weil ich dort auch Podcasts und Predigten speichere. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich Videos und Bilder trennen möchte. Ab und an mache ich doch den ein oder anderen Handy-Film, der als Erinnerung bei den Bildern gespeichert werden soll. Vielleicht wird daraus ein visuals-Ordner. Stattdessen könnten Talks und Mediathek-Videos im GTD Read/Review Verzeichnis aufbewahrt werden. Dieser Gedanke gefällt mir eigentlich gut.

Fragen und Aufgaben

Generell freue ich mich über Feedback. Hier wären ein paar Fragen, die ich mir zu diesem Thema gerade stelle. Vielleicht hast du ja ein ähnliches Setup oder zumindest Ideen dazu. Dann freue ich mich über eine Mail.

Fünf Jahre alte „temporäre“ Dateien verhindern

Kann ich ~/tmp regelmäßig automatisiert leeren? Zum Beispiel per cronjob alle Dateien, die länger als vier Wochen nicht angefasst wurden. Denkbar wäre auch eine neue GTD-Inbox; mv notUsed ~/tmp/toDelete/. Wenn es dort länger als eine Woche nicht angefasst wird löschen. Oder eine andere Regel?

git annex und subtrees/submodules

Wie geht git-annex mit git submodules oder git subtrees um?

Was denn nun? Subtree oder Submodule?

Welche Technik wäre für ~/annex/code/ am besten geeignet? Aktuell denke ich, dass Submodules die richtige Wahl wären. Wobei, nein. Eigentlich bin ich mir unsicher. Subtrees könnten auch gut funktionieren. Mist. (Vergleich zwischen Subtrees und Submodules.)

Habe ich irgendetwas vergessen?

Vegetarisch – Januar und Jahres Challenge

Am bei Plasisent veröffentlicht.

Mein Vorsatz für 2017, ist zugleich meine 30 Days Challenge für Januar: Ich ernähre mich vegetarisch. Diese Ernährungsweise finde ich schon längere Zeit sympathisch. Nun habe ich mich endlich dafür entschieden. Und ich habe ein paar gute Gründe, die für mich gegen den Fleisch-Konsum sprechen.

Meine Gründe für den Vegetarismus

Diese Gründe haben mich dazu bewogen, Vegetarier zu werden. Mir ist bewusst, dass ich die meisten Gründe erst als Veganer konsequent umsetzen würde. Verzicht auf Fleisch ist der erste Schritt. Ob und was noch kommt, wird die Zukunft zeigen.

Anmerkungen zu Reaktionen

Es wird gemunkelt, dass meine Frau mich zu diesem Verzicht überredet oder gar gedrängt hat. Dem ist nicht so. Vegetarismus befürwortete ich schon, bevor sie sich zum Verzicht auf Fleisch entschlossen hat. Allerdings habe ich bisher meist bei anderen Menschen gegessen und wollte so kompatibel wie möglich sein. Das hat sich nun geändert. In unserem gemeinsamen Haushalt haben wir fast nie Fleisch gegessen und nach meinem Arbeitswechsel Anfang des Jahres, stehen mir in der Kantine meist drei leckere vegetarische Gerichte zur Verfügung. Es ist für mich bequem geworden, auf Fleisch zu verzichten.

Sehr oft werde ich gewarnt, nicht zum militanten Vegetarier zu werden. Oder ich bekomme erzählt, dass man ja tolerant sei und es akzeptiere, wenn andere kein Fleisch mehr essen, es aber als störend empfinde, dass viele Vegetarier (oder Veganer) so militant oder extrem seien. Ich kenne keinen einzigen aggressiven Vegetarier oder Veganer. Im Gegenteil, die meisten erzählen fröhlich was sie neues gelernt oder entdeckt haben und wenn sie gefragt werden auch welche Gründe sie zu ihrer Ernährweise bewogen haben. Meist fallen mir eher die Personen negativ auf, die sich über Veganer oder Vegetarier beschweren. Von ihnen kenne ich inzwischen vermutlich mehr Witze über Veganer, als ich Vegetarier kenne.

Zwischen-Fazit

Der erste Monat ohne Fleisch-Produkte ist schon vorbei. Ich bin ein wenig spät dran mit diesem Artikel. Dafür habe ich schon die Möglichkeit für einen Zwischenbericht.

Überrascht hat mich nur eines: Die Auswahl an fleischlosen Gerichten ist fast immer gut. Ja, in der Kantine und in vielen Restaurants gibt es nur 3-5 vegetarische Gerichte. Aber in vielen Fällen hatte ich Schwierigkeiten mich zwischen diesen Gerichten zu entscheiden. Und das nicht, weil mir keines zusagte, sondern weil ich auf alle Lust hatte.

Bei uns zu Hause hat sich quasi nichts geändert. Wenn ich bei Freunden esse, nehmen sie meist Rücksicht. Nur eine Situation war schwierig: In meiner Gemeinde gibt es nach dem Gottesdienst immer ein gemeinsames Mittagessen. Hier gibt es oft nicht viel vegetarische Alternativen. Wenn einmal im Monat jeder etwas für das Buffet mitbringt, ist es nicht immer leicht zu erkennen, welche Gerichte ohne Fleisch sind. Häufig versteckt sich Hackfleisch in Teigtaschen, Speck-Würfel in Quiches oder Fisch in Salaten.

Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass zumindest die Anfangszeit herausfordernd wird. Aber bisher habe ich erst dreimal gedacht, dass ich ein Gericht mit Fleisch vielleicht doch mal vermissen werde. Zu Beginn habe ich mir auch überlegt, dass ich mir dieses Jahr verschiedene Ausstiegspunkte aus der Challenge gewähre: Ende Januar, Ende März, vielleicht Ende Juli und Ende Dezember. Heute weiß ich, dass ich mein Vorsatz nicht nach einem Monat abbrechen werde. Ich bin optimistisch und denke, dass ich nach 2017 nicht mehr anfange Fleisch zu essen.

Mehr Lesestoff

Danksagung

Danke an meine liebe Frau, die mich zwar nicht zum Vegetarismus gedrängt, aber dafür diesen Artikel Korrektur gelesen hat.

Plasisent: Blog-Design weiter reduziert #minimalismus

Am bei Plasisent veröffentlicht.

Auf eine gewisse Weise bin ich oft nicht ganz zufrieden mit meinem Blog. Oft verdränge ich diese Gefühle, manchmal schreibe ich darüber (siehe »Selbstmitleid« oder »Blogware – die andere Wiese ist immer grüner«). Und ab und zu verhelfen sie mir zu Produktivität. Heute war so ein Abend, an dem ich viel an Plasisent geschraubt habe. Ein paar Änderungen erkläre ich hier.

Als ich dieses Blog startete, wollte ich täglich schreiben. Später schrieb ich zumindest ein paar Artikel pro Woche. Aktuell schreibe ich nur noch wenige Beiträge im Monat. Deswegen entferne ich die Links zu den wöchentlichen Archiven. Sie sind mit meist nur einem Beitrag pro Woche uninteressant geworden.

Einige Zeit hatte ich unter jeder Seite einen Text »Über Plasisent«. Diesen habe ich entfernt. Er ist nicht wirklich aussagekräftig und verbraucht nur Platz.

Das ist nicht die einzige Änderung die ich unten rum vorgenommen habe. Dieser <footer>-Bereich war lange Zeit zu den Seiten eingedrückt, dafür nicht nach oben abgetrennt. Das habe ich jetzt geändert, mit einem größeren Abstand zum eigentlichen Inhalt und einem Rahmen nach oben. Außerdem ist die Breite an die der restlichen Seite angepasst.

Bezüglich der Breite der Seiten: Dem Besucher mit größerem Bildschirm wird auffallen, dass nicht mehr die komplette Seite in ihrer Breite begrenzt ist. Nur noch die Texte werden ab einer bestimmten Breite umgebrochen. Beiträge mit Bildern, wie mein Rückblick auf das Barcamp in Lübeck, profitieren von dieser Änderung.

Gefällt dir die angepasste Optik? Oder ist dir das egal, weil du nur im Feedreader oder mobil liest?


Vorher erschienene Artikel

  1. Unix calendar für regelmäßige Erinnerungen
  2. Barcamp Lübeck 2016

    Mein Rückblick auf das erste Barcamp in Lübeck.
  3. Jahresputz bei Plasisent
  4. Politische Diskussionen an Weihnachten

    Wie können wir politische Diskussionen führen, die einem friedlichen Weihnachten nicht im Weg stehen und konstruktiv sind?
  5. Handwriting – Dezember Challenge
  6. Das Barcamp Hamburg 2016

    Mein Rückblick auf das Barcamp Hamburg am 11. und 12. November.
  7. Trump – President of the United States
  8. Liebster Award