Blog von Micha Rosenbaum

Herzlich Willkommen auf meiner Blogwiese. Schau dich ruhig um, mach’s dir bequem, nehm’ dir einen Kaffee. Bei Plasisent spreche ich ein paar Themen an, die mir wichtig sind. Ich schreibe zum Beispiel über das Web, Überwachung, Politik und Gesellschaft. Was mich aktuell so beschäftigt erkennst du direkt an der nächsten Überschrift.

Micha Rosenbaum
grüßt freundlich.

Aufgeschobene Gedanken

Am bei Plasisent veröffentlicht.

Krieg ist scheußlich

Krieg ist scheußlich – das zeigt die letzte Fotografie der Militärfotografin Hilda Clayton. Die Design-Forscherin Olia Lialina befürchtet, jemand könnte auf die Idee kommen, mit Desktop-Software die Scheußlichkeit des Kriegs verschleiern. Diese beiden Artikel habe ich kurz nacheinander gelesen.

Wohl dem, der …

Es gibt ein Lied, mit dem Psalm 1 vertont wird: Wohl dem, der nicht wandelt. Leider kannte ich lange Zeit nur den ersten Vers dieses Liedes. In dem wird empfohlen, den Rat der Gottlosen abzulehnen. Ich glaube jedoch, dass der zweite Vers viel wichtiger für ein Leben als Christ ist. (Die Wiederholungen der einzelnen Teile habe ich im folgenden weggelassen.)

1. Vers: Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen.

Refrain: Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen,
der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht.

2. Vers: Wohl dem, der da Lust hat an dem Gesetz des Herrn.

Es reicht eben nicht aus, alles Gottlose abzulehnen. Freue dich über Gottes Wort! Erkenne, dass Gott es gut mit dir meint. Das Gesetz des Herrn ist keine Strafe. Es ist der gute Rat desjenigen, der dich und alles geschaffen hat.

Wahl-O-Mat und DeinWal.de

Vor der Bundestagswahl in zwei Wochen, habe ich den Wahl-O-Mat gemacht. Das war diesmal keine große Überraschung: ÖDP und die Linke sind sehr dich beieinander. Interessant fand ich das Angebot DeinWal.de. Hier darf der Besucher 42 Abstimmungen, die der letzte Bundestag durchgeführt hat, selbst abstimmen. Im Anschluss wird verglichen, welche Partei am ähnlichsten abgestimmt hat. Parteien bei der Arbeit, abseits des Wahlprogrammes.

Übrigens: Ein Haufen Leute guckt links.

Bücher und Booklets

Ich versuche viel zu lesen in der letzten Zeit. Folgendes empfehle ich weiter:

Emacs statt Vim – Mai Challenge

Am bei Plasisent veröffentlicht.

Nachdem ich mir im April keine Herausforderung formuliert habe, mache ich im fünften Monat dieses Jahres wieder weiter. Diesmal nichts mit Essen oder Lebens-Qualität, sondern ein Thema, das meine Arbeit betrifft: Im Mai verwende ich Emacs (im Evil-Mode) statt Vim.

Die Vorteile von Vim

Während meiner Ausbildung habe ich bereits mit Emacs gearbeitet. Anfang 2014 bin ich dann auf Vim umgestiegen. Ich bin immer noch fasziniert von der Art und Weise, wie mit Vim Dateien bearbeitet werden. Vim verwendet dafür verschiedene Befehle. Ich erkläre hier kurz zwei Arten davon:

  1. Befehle, die mit dem Text arbeiten. Sie löschen, kopieren, markieren, … den Text.

  2. Befehle, die deine Position in der Datei verändern. Damit kannst du zum Beispiel an das Ende der Zeile, des Wortes, des Satzes, Absatzes oder der ganzen Datei springen. Natürlich auch in die andere Richtung. Und viel mehr.

Diese beiden Befehls-Arten können beliebig miteinander verknüpft werden. Dadurch wird bei Vim durch jeden Bewegungs-Befehl, jeder Bearbeitungs-Befehl mächtiger. Lösche bis zum Ende der Zeile, markiere bis zum Anfang des Wortes, kopiere bis zum Ende des Absatzes und vieles mehr. Siehe dazu auch, warum ein neuer Text-Editor Vim nicht ersetzen kann.

Die Vorteile von Emacs

Vim hat bisher nur einen Maintainer. Bram Moolenaar ist der Haupt-Entwickler. Sein Plan um Vim für die längere Zukunft zu bewahren ist „am Leben zu bleiben“. Während Bram dies scherzhaft in einem Interview sagte, empfinde ich dies nicht als besonders gutes Zeichen. Emacs wird von einem größeren Team entwickelt und der ursprüngliche Initiator ist nicht mehr aktiv beteiligt.

Der Text-Editor Emacs wird oft kritisiert: Emacs ist ein großartiges Betriebssystem – allerdings fehlt ein guter Editor. Es steckt etwas Wahrheit in diesem witzigen Spruch. Emacs kann sehr frei und vielfältig entwickelt werden. Große Teile der Funktionalität wurden in Emacs Lisp umgesetzt; eine gute Programmier-Sprache, die auch zur alltäglichen Konfiguration des Editors verwendet wird. Plugins können mit der GNU Emacs Lisp Reference programmiert werden. Vimscript wirkt eher wie eine Frankenstein „Programmier-Sprache“.

Emacs Lisp kann auch für Shell-Scripts verwendet werden! Also kann ich meinen Text-Editor programmieren und in eigenen Scripten die Funktionen verwenden, die auch er anbietet? Das ist großartig :D Für eine Kleinigkeit habe ich das bereits genutzt. Ich könnte mir vorstellen, das ich dies häufiger vorkommen wird.

Der Org mode für Emacs ist ein fantastisches Stück Software. Zumindest höre ich das immer wieder. Zum Beispiel in Rainers OrgMode Tutorial. Dieses Plain-Text-Format möchte ich auch gerne ausprobieren. Möglicherweise hilft es mir, mein Getting Things Done Prozess weiter zu verfeinern. Das erste Projekt für meine Gemeinde plane ich bereits vollständig mit Org-Mode. Es macht mir sehr viel Spaß.

Also: Emacs und Vim

Der beste Editor ist weder Emacs noch Vim; es ist Emacs und Vim! Das zumindest schreiben die Entwickler auf der Spacemacs Website. Tatsächlich glaube ich ihnen. In den letzten Tagen las ich (oft zufällig) von einigen Personen, die Emacs im Evil-Mode verwenden:

Auch bei meinen ersten Tests konnte ich wie gewohnt meine Text-Dateien bearbeiten. Der Evil-Mode ist eine außerordentlich gute Vim-Emulation. Ich freue mich darauf weiter mit Emacs zu arbeiten, Plugins zu testen und hoffentlich auch mit Org-Mode anbandeln zu können. Für die folgenden dreißig Tage gehe ich aber über den schnellen Emacs-Test hinaus.

alias vim="emacs"

Sonstiges

Keine Herausforderung ohne Ausnahme. Von Berufswegen arbeite ich gelegentlich auf Web-Servern. Vim ist bei diesen immer installiert, Emacs eigentlich nie. Da dies mehrere Server sind, die auch nicht nur unter meiner Kontrolle stehen, werde ich dort mit Vim arbeiten und nicht auf jedem Emacs installieren.

Ein paar Dinge werde ich im Laufe der dreißig Tage noch (neu) herausfinden müssen.

Eine Frage jedoch, gehört zu den wichtigsten; bei all den Möglichkeiten, die Emacs bietet, und den vielen Dingen, die ich lernen kann: Schaffe ich es mir nicht die Produktivität zu versauen? :D

Feedreader Reset

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Durch einen kleinen Fehler heute, habe ich versehentlich alle 100 ungelesenen Artikel in meinem Feedreader als gelesen markiert. Teilweise sind jetzt Artikel, die ich mir seit über zwei Jahren aufhebe, einfach nicht mehr in meinem Fokus.

Naja. Eigentlich träume ich schon lang von einer »Feedreader Inbox Zero«. Jetzt habe ich sie, wenn auch nicht absichtlich.

Warum ich das schreibe? Keine Ahnung. Hier ist gerade viel zusammenhangslos. Zum Beispiel brauche ich bald einen neuen Personal-Ausweis; da ist die Stellungnahme des CCC zum eID-Zwang interessant. Andererseits versuche ich weniger Zeit zu vertrödeln und lerne deswegen weitere Mutt E-Mail Client Features kennen. Heute habe ich von jrnl gehört und bin gespannt das einmal auszutesten.

Langweilig wird mir nicht. Mein Bücher-Stapel mit christlichen Büchern wächst, dazwischen auch ein Buch über Haskell und eines über Automatisierung mit Pyhthon – spannende Themen. Also: Ich lebe, es ist viel los und irgendwie wenig, was ich hier passend finde.

Display-freie »Abende« – März Challenge

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Ein Mensch schläft besser, wenn er die letzte Stunde vor dem Schlafen gehen nicht vor dem Bildschirm verbringt. Zumindest habe ich dies irgendwo mal gelesen. Quelle Internet ☺. Eigentlich ist es mir egal ob das stimmt oder nicht. Ich verbringe sowieso schon zu viel Zeit am Computer. Deswegen ist meine aktuelle 30 Days Challenge: eine Stunde vor dem Schlafen gehen, sind keine Displays mehr erlaubt.

Allerdings ist »eine Stunde vor dem Schlafen gehen« etwas schwammig. Unter der Woche gilt deswegen die Uhrzeit 21 Uhr (mit etwa 15 Minuten Puffer). Am Wochenende sehe ich das etwas flexibler, aber da habe ich sowieso oft keine Zeit für Digitales.

Der halbe Monat ist bereits um. An zwei Abenden habe ich die Herausforderung ausgesetzt. In einer Nacht habe ich mit Kollegen eine Online-Konferenz – ähm – »besucht«. Wenige Tage später musste ich wegen einer dringlichen Angelegenheit noch einen Abend lang kommunizieren. Beide Fälle kann ich ohne schlechtes Gewissen vertreten. Dazu gibt es auch eine Ausnahme, damit ich meinen Smartphone-Wecker auch nach 21 Uhr stellen kann ☺

Ansonsten bin ich optimistisch, das die Challenge durchstehe. Obwohl es wirklich herausfordernd ist. Mir fehlt jeden Abend Zeit um Dinge am Computer zu erledigen. Ich muss wirklich darauf achten fokussiert und priorisiert vor 21 Uhr alles wichtige zu erledigen. Das ist anstrengend. Gut gefällt mir, was ich stattdessen mache: ein Buch (aus echtem Papier) lesen, Gedanken/Ideen/Aufgaben handschriftlich notieren, Zeit mit meiner Frau verbringen, aufräumen.

Asyl Verfahren, von Freunden

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Viele Dinge erkennt der Mensch als suboptimal, versteht sie jedoch nicht, wenn er nicht „direkt“ betroffen ist. Mir geht es mit es mit Asyl-Verfahren so. Gut fand ich diese Verfahren nie, aber ich habe nie verstanden, was sie wirklich bedeuten.

Morgen beginnt das Asyl-Verfahren von Freunden aus meiner Gemeinde. Sie sind aus Iran nach Deutschland gefüchtet. Sie sind Christen und wurden hier in Deutschland von der persisch sprechenden Alpha & Omega Gemeinde getauft.

Sie wurden mehrfach interviewt. Stellvertretend für viele andere Geflüchtete, die auf der Flucht (oder kurz davor) Jesus kennen gelernt haben. Die Aufnahmen wurden in den öffentlich rechtlichen Kanälen gesendet und sind im Internet zu finden. Wenn diese Familie morgen aus dem Land verwiesen wird, ist es wahrscheinlich, dass sie im Iran die Todes-Strafe erwartet.

Mit der Situation ändert sich die Sichtweise auf das Geschehen. Was früher fern war, rückt sehr nahe. Ich denke ich werde das Verfahren morgen besuchen. Der Chef machts möglich. Viel tun kann ich nicht; aber da sein, beten und hoffen.

Danke fürs Korrekturlesen, Lisa.

Update: Sie dürfen bleiben. Ich war da. Zusammen mit etwa 20-25 anderen aus meiner Gemeinde. Die Richterin war ehrlich bemüht die Angelegenheit zu verstehen. Gott sei Dank.

News reduzieren – Februar Challenge

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Auch in diesem Monat läuft bei mir eine 30 Days Challenge. Diesmal geht es um meinen Konsum von Nachrichten. Ich habe nicht das Gefühl, das er mir gut tut oder mich voran bringt; deswegen möchte ich ihn reduzieren.

In der ersten Februar Woche habe ich viele Nachrichten-Seiten aus meinem Feedreader gelöscht und einige Newsletter abbestellt. Der Gedanken nicht mehr auf dem Laufenden zu sein tut weh. Bei genialen Seiten wie Correctiv oder pro Medien-Magazin war das lange mein Anspruch. Zum Anspruch gehörte jedoch, das Gelesene zu verarbeiten (zum Beispiel in Form von Blog-Posts). Das führte zu Stress und vielen (!) ungelesenen Artikeln, die wie eine große Todo-Liste täglich mehr wurden.

Als ich mir diese Challenge ausgedacht habe, wollte ich mir eine handvoll Nachrichten-Seiten erlauben, um auf dem Laufenden bleiben zu können. Ich dachte zum Beispiel an Logo vom ZDF und Nachrichtenleicht, der Wochen-Rückblick in leichter Sprache. Bei anderen eher vertrauenswürdigen Angeboten wie tagesschau.de, Deutschlandfunk und Correctiv war ich mir unschlüssig. Im Laufe der letzten Wochen ist mir dann aufgefallen, dass ich nur sehr selten eine der „erlaubten“ Seiten besucht habe.

Noch etwas ist mir aufgefallen. Ich habe mehr technische Artikel gelesen. Davon bekomme ich viele von Kollegen geschickt. Oder ich stoße bei der Recherche während der Arbeit auf interessante Seiten, die ich mir später genauer anschaue.

Der Februar hat noch ein paar Tage. Dennoch denke ich schon jetzt, dass mir mein Vorhaben gut tut. Letztlich war die Challenge auch gar nicht so herausfordernd. Als die Web-Feeds und Newsletter einmal abbestellt waren, hat sich der Druck schnell reduziert. Gleichzeitig hatte ich mehr Zeit und bekam mehr Dinge geregelt. Eine großartige Entwicklung.

Jetzt könnte ich mir noch Gedanken über meine März-Herausforderung machen; oder ich lese ein Buch; oder ich gehe schlafen. ☺

Nachtrag: Ein weiterer Punkt, der gegen Nachrichten spricht beschreibt Peter Saint-Andre (in Low Information Diet). Aktuelle Nachrichten helfen nicht dabei, das eigene Leben „besser“ zu leben. Sie lenken mich ab von den Beziehungen um mich herum. In diese möchte ich mehr Zeit und Gedanken investieren.

I ♥ Ikiwiki and git annex!

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Am 14. Februar war wieder der »I love Free Software Day«. Leider hat es mir die Zeit bisher nicht erlaubt meine Liebe zu freie Software zu bekunden. Dieses Jahr fällt es mir auch nicht besonders leicht, mich für eine spezielle Software unter freier Lizenz zu entscheiden. Es gibt einfach zu viele verschiedene tolle Projekte.

Aktuell haben es mir das Ikiwiki und git annex angetan. Beides Programme, die auf Git aufbauen. Nicht besonders überraschend diese Wahl, denn auch letztes Jahr schlug mein Herz hauptsächlich für git (cola).

Ikiwiki

Ikiwiki ist ein Static-Site Generator mit gewissen Vorzügen. Erstens verwendet es komplett Software zur Versionsverwaltung (ich bevorzuge Git). Zweitens bietet es gewisse Funktionen über eine Web-Oberfläche an.

Beiträge, Kommentare können direkt aus dem Browser erstellt werden. Zudem können bestehende Seiten einfach bearbeitet werden. Es ist nicht nötig Git dafür zu beherrschen. Dennoch werden alle Änderungen zuverlässig versioniert.

Das Ikiwiki erinnert vom Namen her an Wikipedia. Das ist auch seine grundlegende Funktion: Schnell Informationen verwalten und verknüpfen. Allerdings hat sich auch Ikiwiki weiter entwickelt und kann ein beispielsweise ein Blog betreiben. Viele Plugins ermöglichen weitere Einsatz-Gebiete.

git annex

git annex ermöglicht mehrere Computer miteinander zu synchronisieren. Mit Git; wer hätte das erwartet. Allerdings arbeitet es halb an Git vorbei, damit große Dateien keine Probleme machen, für die Git nicht unbedingt gedacht ist. Zudem synchronisiert es nicht immer gleich alle Dateien, sondern gelegentlich nur Informationen über Dateien (Meta-Daten). Andere Computer erfahren dann, dass und auf welchem Computer eine Datei vorhanden ist. Sie müssen selbst keinen Speicherplatz dafür belegen.

Dieses Prinzip und die Gedanken dahinter verstehe ich noch nicht vollständig. Aber sie faszinieren mich. Es macht Spaß git annex einzusetzen und ich will mehr damit arbeiten. Damit bleibe ich weiter unabhängig von amerikanischen Cloud-Dienst-Anbietern.

Wer die Software nicht in ihrer Tiefe verstehen möchte, kann sich den git annex assistant anschauen.

Joey: Der Entwickler

Initiator dieser beiden Anwendungen ist Joey Hess, ein genialer Nerd. Er lebt in einer Hütte im Wald, programmiert auf einem 12-Zoll Notebook, hat keine gute Internetverbindung (Dialup) und versorgt sich mit Solar-Energie.

Er hat das ein oder andere Interview gegeben. Wirklich empfehlenswerte Lektüre. Interviews with FLOSS developers: Joey Hess und The Setup Interview: Joey Hess.

Freie Software: Eine gute Wahl!

Ich weiß, es gibt Menschen die sehen das anders. Der Münchner Stadtrat beispielsweise. Aber für mich bleibt eins bestehen: Freie Software ist die bessere Wahl!


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  1. Gedanken über die Home-Verzeichnis Organisation
  2. Vegetarisch – Januar und Jahres Challenge

    Mein Vorsatz für 2017, ist zugleich meine 30 Days Challenge für Januar: Ich ernähre mich vegetarisch.
  3. Plasisent: Blog-Design weiter reduziert #minimalismus
  4. Unix calendar für regelmäßige Erinnerungen
  5. Barcamp Lübeck 2016

    Mein Rückblick auf das erste Barcamp in Lübeck.
  6. Jahresputz bei Plasisent
  7. Politische Diskussionen an Weihnachten

    Wie können wir politische Diskussionen führen, die einem friedlichen Weihnachten nicht im Weg stehen und konstruktiv sind?
  8. Handwriting – Dezember Challenge